Die Geburt des Guerillafilms – Ich vertraue auf die Berge …

Halil Dağ war einer der wichtigen Pioniere des kurdischen Films. Wir haben eine Hommage an ihn am 1. April 2020 veröffentlicht. Der folgende Text ist ein Auszug aus einem Buch mit ausgewählten Texten von ihm, das von Meral Çiçek ins Deutsche übersetzt wurde, bereits im Druck war, aber wegen eines Publikationsverbots nicht veröffentlicht werden konnte.

Die Geburt des Guerillafilms – Ich vertraue auf die Berge …

Ich bin 1973 als erstes Kind eines Vaters aus Izmir und einer Mutter aus Ağrı in Deutschland geboren. Während der Grundschule pendelte ich zwischen Izmir und Deutschland hin und her. Die Mittel- und Oberstufe habe ich in Izmir auf dem Privaten Türkischen Kolleg absolviert. Anschließend bin ich nach Europa gekommen, wo ich tagsüber gejobbt und auf Abendschulen an Fotografiekursen teilgenommen habe. Während meiner drei Jahre in Europa habe ich die Freiheitsbewegung kennengelernt. 1994 habe ich mich an den Arbeiten zur Gründung des ersten kurdischen Fernsehsenders in Europa, MED TV, beteiligt. Am 1. April 1995 bin ich als Gehilfe eines deutschen Kameramanns für ein Interview mit Abdullah Öcalan in den Mittleren Osten gereist. Die Guerillakämpfer*innen in der zentralen Parteischule der PKK habe ich während der Zeit des Interviews näher kennengelernt. Nach diesem Interview mit Abdullah Öcalan, welches zugleich meine erste bedeutungsvolle Arbeit darstellt, habe ich mich dazu entschlossen, nicht zurückzukehren und meine Lebensreise hier fortzusetzen. Mein Leben findet seitdem in den Bergen Kurdistans, gemeinsam mit den kurdischen Freiheitskämpfer*innen statt.

Mein Weg zum Film

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einen Film drehen werde. Nicht einmal im Traum … Wäre ich nicht in die Berge gegangen und Guerillakämpfer geworden, hätte ich nicht die Kinder des kurdischen Volks kennengelernt und wäre ich nicht Zeuge ihrer Erlebnisse geworden, hätte ich diesen Film nicht drehen können. Für mich stellt der Film meine Reise in den Bergen da. Diese Reise hat mit der Fotografie begonnen.

Ich bin nicht in diesem Land geboren und aufgewachsen. Außer seinen Bergen habe ich dieses Land, das wir Kurdistan nennen, nie bereist. Allein aus der Ferne habe ich die Lichter der Städte sehen können. Aber ich bin in den Flüssen dieses Landes geschwommen, habe ihre Felsen berührt, mein Schweiß hat sich mit ihrer grünen Sommerhitze gemischt. Hier habe ich neue Freundschaften geknüpft, meine Freund*innen sind gefallen. Ich habe ihnen nachgeweint. Ich habe mit den Menschen dieser Berge, in die ich nur gekommen war, um zu fotografieren, zusammen gelebt. Ich habe das Essen, die Decken, die Kälte mit ihnen geteilt. Ich habe ihren Tod bezeugt.

In der ersten Zeit fühlte ich mich wie ein Fremder. Für mich gab es nach Izmir keinen Osten. Ich wusste nur, dass meine Mutter aus Ağrı stammt. Das war alles. Ich hatte mich nie darum geschert, mehr zu erfahren. Das kurdische Volk habe ich in der Guerilla kennengelernt. Davor hatte ich zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten mit ihnen zusammengelebt. Aber die ersten Menschen, die ich bewusst als Kurd*innen wahrgenommen habe, waren Guerillakämpfer*innen. Vor dem Volk selbst habe ich seine Held*innen kennengelernt. Plötzlich bin ich zum Freund der dynamischsten und schönsten auserwählten Menschen eines Volks geworden. Vielleicht war dies mein größtes Glück.

Der Frühling des Jahres 1995, in dem ich mit meiner sehr begrenzten Ausbildung in Fotografie und Kamera in der heiligen Stadt des Mittleren Ostens, Damaskus1, gelandet bin, stellt den Beginn meines Kampfs und meiner Berufung dar. Damals war ich gerade einmal 22 Jahre alt. In Izmir war ich auf eine Privatschule gegangen. In Europa hatte ich Interesse für verschiedene Berufe gezeigt, aber irgendwie nie die Antworten auf meine Fragen gefunden. Ich war ein ungeübter Fotograf, der sich dem Mittleren Osten zugewandt hatte. In jenen Tagen, alles hinter mir lassend, habe ich mich auf einer Reise zum Mittelpunkt des Mittleren Ostens dazu entschlossen, nicht zurückzukehren. Voller Enthusiasmus konnte ich fühlen, dass ich all das, was ich für mein Leben und meinen Beruf suchte, dort finden werde. Ich bin diesen mir unbekannten Teil der Erde mit seinen mir unbekannten Menschen, von deren Sprache ich nicht ein Wort verstand, zugelaufen. Mein Fotoapparat und meine Kamera waren bereit dazu, dieses neue Leben aufzunehmen. Meine Seele war bereit, dieses Leben grenzenlos zu leben. Meine Reise in das Leben der Freiheitskämpfer*innen hat zusammen mit meiner Reise in die Welt der Bilder begonnen. Der Enthusiasmus dieser beiden parallelen Reisen hat sich jahrelang gegenseitig genährt. Aber ich konnte damals nicht wissen, dass mich meine Erlebnisse in den Bergen Kurdistans eines Tages an das Ufer des Kinos tragen würden.

Ich habe meinen Fotoapparat und meine Kamera in den Bergen jahrelang benutzt. Ich habe bemerkt, wie sich die von mir geschossenen Bilder, die ich zunächst mit der Aufregung eines Neulings schoss, mit der Zeit in ein wertvolles Gut verwandelt haben. Je mehr ich mit den Guerillas gelebt, sie kennengelernt, gesehen, geliebt, mit ihnen Freundschaft geschlossen habe und somit einer von ihnen geworden bin, umso mehr versuchte ich, ihre Gesichter und Worte einzufangen. Und so bin ich an das erste Prinzip meines Lebens und meines Berufs gelangt: Ich sollte nicht ein einziges in den Bergen eingefangene Gesicht, kein einziges Wort mit etwas tauschen. Ich sollte nichts überspringen und mich nie nur am Rand bewegen.

Worte und Gesichter der Berge

Für mich stellen die Worte und Gesichter der Berge den stärksten Ausdruck der Schöpfungstage eines Volks dar. Sie sind der einzige Grund für mich seit Jahren durch diesen Teil der Erde zu wandern. Meine Freund*innen in den Bergen sind zum Objekt meines Blickfeldes und zum Subjekt meines Herzens geworden. Manchmal beobachtete ich sie durch mein Objektiv, aber meist waren wir zusammen. Manchmal war ich ein Fremder, manchmal einer von ihnen. Von Berg zu Berg bin ich hinter ihnen her gelaufen. Um jede von ihnen bestiegene Höhe, jede von ihnen erklommene Reichweite zu erreichen, ist mir der Schweiß getropft. Ich habe alles in meiner Möglichkeit liegende getan, um jedes Wort, jedes Gesicht aufzunehmen. Aber tief im Innern habe ich stets den Schmerz gefühlt sie niemals wirklich erfassen zu können. Immer hat etwas gefehlt. Neben den von mir aufgenommenen Bergen standen immer unzählige Worte und Gesichter, die darauf warteten, erfasst zu werden. Die Worte und Gesichter, die ich nicht habe aufnehmen können, habe ich in mein Herz gemalt. Ich nenne sie Bilder meines Herzens. Die dunklen Nächte, die schmerzvollen Lieder, stilles Gelächter, Streiche kindlicher Unschuld, geheime Liebschaften, die von keinem Objektiv der Welt festgehalten werden können, habe ich mir in der Rahmung meines Herzens platziert.

An diesem Punkt ist die Filmerei in mein Leben gestoßen. In meinem Herzen hatten sich so viele Bilder gehäuft, dass ich einen Weg finden musste, diese zu Ausdruck zu bringen. Die Möglichkeit hierzu habe ich im Film gefunden. Jetzt war die Zeit gekommen, die Erlebnisse dieses Landes, das ich nun mehr denn je Heimat nennen kann, festzuhalten und so zeitlos zu stimmen. Ich möchte, dass sich die Menschen daran erinnern, was hier alles geschehen ist. Erinnerung bedeutet Befreiung. Vergessen jedoch heißt Verschwinden. Aus diesem Grund kann ich nichts vergessen und trage alles Erlebte in mir, genauso wie die Menschen in diesen Bergen. Ich füge alles den Bildern, die mein Herz geschossen hat, hinzu. Aber unser Gedächtnis ist nicht in der Lage dazu, alles Erlebte in die Zukunft zu tragen. Wir können uns nicht vor die Abnutzung durch die Zeit stellen. Dabei ist es für uns unumgänglich, die in unseren Gedächtnissen gespeicherten Bilder, Gedanken, Gefühle zu teilen und allen zugänglich zu machen.

Ich habe diesen Krieg niemals wie die anderen Guerillakämpfer*innen erlebt. Ich habe diesen Krieg nicht mit der Verantwortung eines Guerillas auf die Schultern gelegt bekommen. Ich habe nicht Stirn an Stirn, außer Atem an vorderster Front gekämpft. Ich war stets traurig darüber, auf diesen Wegen immer einen Schritt zurückzubleiben. Wäre ich ein gewöhnlicher Guerilla gewesen, hätte ich wahrscheinlich ein ruhigeres Gewissen.

Das ist der Grund für meine Filmemacherei.

Sollte ich das in den Bergen erlebte nicht nach außen tragen und mich nicht darum bemühen, dies der Menschheit zu übermitteln, werde ich mich schuldig fühlen. Das wird dann meine größte Schuld sein. Deshalb lasse ich meine Projekte nicht los und laufe beharrlich hinter ihnen her. Der Wunsch, meine Freundschaften, meine Bezeugungen, meine Erlebnisse und mich selbst zu hüten hält mich in Trab. Aus diesem Grund beharre ich auf der Filmerei. Ich glaube daran, dass das Kino das in diesen Bergen Erlebte, das Leben, das wir Guerilla nennen, zu Ausdruck bringen kann. Vielleicht wird der Film zwischen allem anderen sehr winzig wirken, aber seine Sprache wird den Bergen, den Kindern der Berge, dem kurdischen Volk Ausdruck verleihen. Wenn es mitten in diesem Krieg an etwas fehlt, ist es vielleicht das Kino. Dieser Zeit, in der Verrat, Betrug, Verkauf des Selbst und des Volkes ihren Höhepunkt erreicht haben und versucht wird, das kurdische Gedächtnis zu verzerren, würde ich so gerne eine Antwort als Guerilla liefern. Ich würde so gerne mit der Wut eines Guerillas voranmarschieren, um die dunkle Geschichte der Niedertracht zu brechen. Weil ich nicht sein konnte wie die anderen Guerillakämpfer*innen mache ich jetzt Filme.

Die Guerilla ist alles. Darüber bin ich mir sehr wohl bewusst. Sollte die Guerilla eines Tages besiegt werden, wird alles besiegt sein. Dann werden weder Fotos noch Schriften noch Filme zurückbleiben. Deshalb bin ich hier, deshalb bin ich in den Bergen, deshalb bin ich bei der Guerilla. Und Filme werde ich auch nur hier, inmitten der Guerilla machen können. Wenn ich mir etwas wünsche, dann nur von der Guerilla. Wenn ich die Hand öffne, dann nur der Guerilla. Wenn ich jemandem dienen soll, dann nur der Guerilla. Vielleicht wird man sagen, dass die Berge nicht der richtige Ort für die Filmemacherei sind. Aber ich kann nirgendwo anders Filme drehen. Denn ich glaube an diese Berge und an die Kinder der Berge. Ich weiß, dass man diese Filme theoretisch auch woanders drehen kann. Viele unserer Freund*innen setzen dies auch um. Aber ich existiere für den Guerillafilm. Meine Reise zum Leben und zu den Bildern hat mich hierher getragen.

Drang

Ich spüre Drang. Das Gefühl, das ich zu Beginn der Filmemacherei am stärksten gespürt habe, ist Drang. Ich verspürte den Drang all das, was sich in den Jahren in der Guerilla meiner Seele hinzugefügt hatte, mit Leben zu füllen. Ich hatte keine Erfahrung mit und keine Ahnung vom Film. Aber ich vertraute auf die Ideenwelt, in der ich lebte. Ich vertraute auf die Art der Berge zu sehen und zu denken.

Erst habe ich eine Zeit lang abgewartet. Ich habe erwartet, dass die kurdischen Filmemacher ihre Augen nicht vor der Guerilla und der Realität, die diesem Volk erneut Leben geschenkt hat, schließen. Sollte das kurdische Kino eine neue Phase einläuten, müsste dies außerhalb des bestehenden Systems geschehen. Denn Inhalt und Form des kurdischen Kinos können sich nicht in Teheran, Bagdad oder Istanbul bilden. Gleiches gilt für die Städte Europas. Aber die ersten Filme von und über Kurd*innen, die mich damals erreicht haben, enttäuschten mich. Die Filme handelten von armen Kurd*innen. Auf unumgängliche Weise wurde der kurdische Mensch anhand seiner Ärmlichkeit und Hilfslosigkeit erzählt. Aber ich hatte in den Bergen Kurdistans heldenhafte kurdische Menschen kennengelernt und jahrelang mit ihnen zusammengelebt. Bis zu einem gewissen Punkt ist die Darstellung des/r armen Kurd*in vielleicht nachzuvollziehen. Aber ich habe damals zum ersten Mal gefühlt, dass das Beharren auf diesen Charakteren, den Irrtum der kurdischen Regisseur*innen darstellt. Natürlich konnte ich die Existenz des/r armen Kurd*in nicht leugnen, aber dies konnte doch nur als Startpunkt für die revolutionären Phase anerkannt werden. Aber wenn diese Annäherung weiterhin aufrechterhalten wird, stellt dies doch nur ein Fehldenken dar.

Ich habe geglaubt, dass die Zeit für den Film des/r heldenhaften Kurd*in gekommen war. Die kurdischen Regisseur*innen und kurdischen Filmemacher*innen konnten sich dieser Realität nicht weiter entziehen. Wir befanden uns in der Zeit des Heldentums, das die letzten dreißig Jahre der Kurd*innen maßgeblich bestimmt hatte. Diese Held*innen konnten nicht weiter umgangen werden. Die kurdischen Mütter hatten in den letzten dreißig Jahren die edelsten Held*innen der Menschheitsgeschichte geschaffen. Sie haben nicht nur ärmliche Menschen auf die Welt gesetzt. Die kurdischen Kinder haben in den Bergen Epen geschrieben. Ich habe diese Menschen kennengelernt, ich habe mit ihnen Freundschaften geknüpft, mit ihnen gelebt. Diejenigen, die im Namen des kurdischen Kinos agieren, konnten doch nicht einfach so tun, als wäre all dies nicht geschehen.

Es lag an mir, den Film der heldenhaften Kurd*innen zu drehen. Wenn alle anderen von Armseligkeit erzählen, würde ich vom Heldenmut erzählen. Das kurdische Volk hatte dies nach dreißig Jahren bewaffneten Widerstandes verdient. Wenn sich ein Volk mit Tausenden Gefallenen erhebt, wenn es seine Kinder in den Bergen mit Würde huldigt, mit aller Kraft schreit, dass es existiert, die kurdische Künstler*innen jedoch all dies nicht sehen, kann dies nicht entschuldigt werden.

Ohne Ahnung und Erfahrung habe ich mit der Arbeit begonnen. Ich wusste, dass die kurdischen Filmemacher*innen von Tîrêj2 nicht einmal Notiz nehmen würden. Aber ich wollte zeigen, dass es möglich ist, einen anderen Blick auf den Kurd*innen zu richten. Darauf wollte ich beharren. Ich wusste, dass ich weit von einer cineastischen Ästhetik entfernt war, aber ich vertraute auf den Blick der Berge. Ich war entschlossen, nicht nur mit Worten sondern mit Taten zu zeigen, dass es notwendig war, mit den Augen eines/r Kurd*in und nicht eines Fremden oder Westlers auf die Kurd*innen zu blicken. Ich wusste, dass der größte Irrtum hier lag.

Der/die kurdische Künstler*in, der/die kurdische Filmemacher*in schaute vom Westen, von Teheran, von Istanbul auf die eigene Gesellschaft. Das war mein größter Kritikpunkt. Notwendig war es, von den Bergen auf das kurdische Volk blicken. Nicht mit dem Auge eines anderen, sondern mit dem eigenen Auge. Die den kurdischen Regisseur*innen eigene Perspektive war nicht die des kurdischen Volks. Dies stellt vielleicht den größten Fehler der kurdischen Intellektuellen dar. Es ist unmöglich, diese Fremdartigkeit nicht zu bemerken. Kurdische Regisseur*innen schauen wie Fremde auf das kurdische Volk. Sie blicken auf die Gesellschaft, wie von anderen gewünscht.

Das kurdische Kino wird seinen Anfang in den Bergen machen. Erst wenn es den kurdischen Künstler*innen gelingt, die Berge zu erblicken, werden sie ihr eigenes Kino schaffen können. Bei den Bergen handelt es sich um das größte vom kurdischen Volk geschaffene Gut. Die Berge stellen die größte Ansammlung und das größte Gedächtnis des kurdischen Volks dar. Dieser Schatz ist aus den jungen Körpern der kurdischen Kinder geschaffen worden. Die gesamte Menschheitsgeschichte über haben die Berge die einzige Stütze für die Kurd*innen dargestellt. Das kurdische Volk hat die Berge erschaffen. Das Denken und Sehen in den Bergen ist den Kurd*innen eigen. Aus diesem Grund wird sowohl die kurdische Kunst als auch das kurdische Kino hier entstehen.

Die kurdischen Filmemacher*innen sollte ihre Ideenwelt nicht in der Ferne, nicht in den Städten, in denen sie sich entfremden, sondern in den Bergen suchen. Das ist eine meiner Verpflichtungen. Eines meiner Ziele ist es, dies verständlich zu machen. Das habe ich immer versucht zu Ausdruck zu bringen. Ich wollte den kurdischen Filmemacher*innen zeigen, dass sie stolz auf ihr Volk sein sollten. Anstatt es wie Fremde zu bemitleiden sollten sie sehen, zu welcher Größe dieses Volk imstande ist. Wenn ein Volk Tausende seiner Kinder in die Berge geschickt hat, dann muss es den Künstler*innen dieses Volks gelingen, das Herz des Volks zu berühren. Andernfalls werden sie nicht in der Lage dazu sein, Filme für dieses Volk zu machen.

¹ Damaskus: Die zentrale Parteiakademie der PKK war von 1992-1998 in Damaskus

² Tîrêj: Name des ersten von Halil Dağ in den Bergen gedrehten Films (2002)